Unsere Vision...

Die Sicherheitsbranche in Österreich genießt seit jeher einen zweifelhaften Ruf. Die Gründe dafür sind das Fehlen einer gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildung (nur einwandfreier Leumund). Ein erbitterter Preis-Kampf, der fast ausschließlich durch Einsparung bei Personalkosten ausgefochten wird, worunter die Qualität des Personals massiv leidet, und lange Knebelverträge "renommierter" Anbieter der Branche. Österreich hinkt hier dem EU-Ausland weit hinterher und bildet mitunter sogar das Schlusslicht. In anderen Staaten ist eine genau definierte Ausbildung schon lange Pflicht. In manchen Staaten werden sogar Lichtbildausweise, die zum Ausüben der Tätigkeit befähigen von den jeweiligen Behörden nach Prüfung der erforderlichen Parameter vergeben. 

 

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, daran etwas zu ändern und die Sicherheitsbranche in Österreich durch Qualität zu revolutionieren!

In der Findung unseres Unternehmens haben wir auf hochqualitative Erfahrungswerte aus behördlichen Komponenten, sowie einer bestehenden Analyse der nationalen Sicherheitsbranche gesetzt. Dies führte uns zu einem hoch funktionellen und professionellen Sicherheitsdienst, der sämtliche Anforderungen auch im diffizilen Bereich nach besten Wissen und Gewissen durchführen kann. Unser Experten-Team bestehend aus Mitarbeitern des Bundesministeriums für Inneres sowie Fachkräften des österreichischen Bundesheeres und Experten im Bereich der Detektei-Arbeit, hat sich zum Ziel gesetzt unsere Mitarbeiter einschlägig in allen Ebenen der Branche bestmöglich zu schulen, um den immer höher werdenden Ansprüchen auch in Zukunft gerecht werden zu können. Unsere Firmenpolitik distanziert sich von jeglichen Dumpingpreis-Anbietern und dem Einsatz möglichst billiger Subunternehmen. Wir sind der Meinung, dass gerade im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen die Qualifikationen und das Know-How der Mitarbeiter essentiell sind um die verkauften Leistungen in der gewünschten Qualität erbringen zu können. Das von uns entwickelte und speziell auf unsere Ansprüche zugeschnittene Ausbildungskonzept schafft dazu die nötigen Voraussetzungen.

  Bartl Florian

  (Geschäftsführer)

 

Da man für das Bewachungsgewerbe keine Berufsausbildung braucht, ist die Einstiegsschwelle relativ niedrig“, sagt Ursula Woditschka von der Gewerkschaft Vida. „Hier kommen Leute unter, die nicht einmal einen Hauptschulabschluss haben – bis hin zu Studenten. Man braucht ein Leumundszeugnis und dann sind sie schon im Einsatz.“ Nachsatz: „In einzelnen Bereichen gibt es grundsätzlich keine Ausbildung und es heißt learning-by-doing.“ Die 60-Stunden-Woche ist im Bewachungsgewerbe längst Usus. Woditschka: „Bei uns durfte schon seit jeher durch die Arbeitsbereitschaft bis zu 60 Stunden gearbeitet werden.“

 

Ursula Woditschka von der Gewerkschaft Vida 7.12.2018 „Kurier“

Österreich hinkt internationalen Standards hinterher, da weder in der Gewerbeordnung die Schulung/ Eignung von Sicherheitsmitarbeitern normiert ist, noch bislang ein entsprechendes Gesetz erlassen wurde.......

......So arbeiten z. B. hunderte Sicherheitsmitarbeiter täglich in hochsensiblen Bereichen, z. B. als Sicherheitsdienst für kritische Infrastrukturen, als bewaffnete Doormen bei Juwelieren oder als „Türsteher“ vor Lokalen, ohne auch nur irgendeine fachspezifi sche Ausbildung vorweisen zu können.“

"JAHRBUCH SICHERHEIT 2016/2017" der VSÖ (Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs)